Die Bahnlinie S6 fährt wieder!

Die Bahnlinie S6 fährt wieder!

Erkun­dung und Sicherung

S6 – Bah­n­trasse, Stadt­wald, Essen

Foto S6-essen

133 Anzahl der Bohrun­gen
2045 m Bohrme­ter
430 m³ Ver­fül­lung
110 t Ver­press­ma­te­r­i­al
24 h ibg arbeit­et rund um die Uhr im 3-Schicht­be­trieb

 

16. Altbergbau-Kolloquium 2016 die ibg-Altbergbau GmbH ist dabei

16. Altbergbau-Kolloquium 2016 die ibg-Altbergbau GmbH ist dabei

Vom 10. bis zum 12. November 2016 findet das 16. Altbergbau-Kolloquium in Goslar statt.

ibg-foerderturmBei dieser Fach­ta­gung wer­den  neue Ergeb­nisse, tech­nis­che Lösun­gen und Arbeitsmeth­o­d­en bei der Erkun­dung, Bew­er­tung, Sicherung und Ver­wahrung von unterirdis­chen Hohlräu­men aus dem Alt­berg­bau vorgestellt und Erfahrun­gen aus­ge­tauscht.

 

2012 Rekordniveau bei Tagesbrüchen

2012 Rekordniveau bei Tagesbrüchen

Die Beachtung der bergbaubedingten Hinterlassenschaften gewinnen weiter an Bedeutung

[sin­glepic id=212 w=240 float=right] Die Bezirk­sregierung Arns­berg meldet 100 Tages­brüche allein bis zum 30. Juni 2012. Es resul­tieren zwar nicht alle aus den Hin­ter­lassen­schaften des Berg­baus, aber schon jet­zt ist es sehr wahrschein­lich, dass das „Reko­rd­jahr“ von 2001 mit 174 Tages­brüchen über­schrit­ten wird. In ganz NRW gibt es nach Schätzun­gen der Berg­bau-abteilung der Bezirk­sregierung NRW über 60.000 ver­lassene Tagesöff­nun­gen des Berg­baus, d.h. Stol­len­mundlöch­er, Lichtlöch­er und Schächte. „Bei ein­er Vielzahl dieser ver­lasse­nen Tagesöff­nun­gen des Berg­baus ist von ein­er ständi­gen Gefährdung für die Tage­sober­fläche auszuge­hen. Bei ein­er man­gel­haften Sicherung und ein­er fortschre­i­t­en­den Ero­sion, etwa durch Wassere­in­tritte, erhöht sich in jedem Einzelfall im Lauf der Zeit die Wahrschein­lichkeit eines Schaden­sein­tritts“, erläutert Dez­er­nent Peter Hogrebe von der Berg­bauabteilung der Bezirk­sregierung NRW. Ob ein Grund­stück in NRW in dem Gel­tungs­bere­ich von berg­baube­d­ingten Hin­ter­lassen­schaften liegt, kön­nen inter­essierte Bürg­er, Grund­stück­seigen­tümer, Bauher­ren und Architek­ten nun über das Online-Por­tal,
Gefährdungspoten­ziale des Unter­grun­des in NRW
, das die Bezirk­sregierung Arns­berg miten­twick­elt hat, erfahren.
Weit­ere Tipps und Infor­ma­tio­nen zu diesem The­ma find­en Sie auch bei uns unter Altbergbau/Immobilienkauf u.Bauvorhaben- Tipps

Rund 4.000 Menschen in Bochum-Ehrenfeld evakuiert

Kampfmittelräumdienst findet Zehn-Zentner-Bombe

[sin­glepic  id=211 w=240 float=right] In Bochum fand eine der größten Evakuierun­gen der let­zten Jahre statt. Die  britis­che Zehn-Zent­ner-Bombe mit 250 Kilo reinem Sprengstoff (TNT) schlum­merte rund 68 Jahre in  5 Meter Tiefe unter einem Spazier­weg in der Bochumer Grü­nan­lage-Wiesen­tal. Anders als son­st kon­nte der sen­si­ble Zün­der nicht mit ein­er Fern­s­teuerung demon­tiert wer­den. Auf­grund der ungün­sti­gen Lage musste der Feuer­w­erk­er Karl-Friedrich Schröder vom Kampfmit­tel­räum­di­enst der Bez. Regierung Arns­berg selb­st mit ein­er Rohrzange Hand anle­gen. Nach 35 Minuten im Angesicht dieser gut erhal­te­nen und gewalti­gen Bombe hielt Karl-Friedrich Schröder den Heck­auf­schlagszün­der erle­ichtert in der Hand. Die meis­ten Anwohn­er zeigten großes Ver­ständ­nis für die Evakuierung und so kon­nte schon am späten Nach­mit­tag Ent­war­nung gegeben wer­den.