Die Bahnlinie S6 fährt wieder!
Erkundung und Sicherung
S6 – Bahntrasse, Stadtwald, Essen
| 133 | Anzahl der Bohrungen |
| 2045 m | Bohrmeter |
| 430 m³ | Verfüllung |
| 110 t | Verpressmaterial |
| 24 h | ibg arbeitet rund um die Uhr im 3-Schichtbetrieb |
Erkundung und Sicherung
S6 – Bahntrasse, Stadtwald, Essen
| 133 | Anzahl der Bohrungen |
| 2045 m | Bohrmeter |
| 430 m³ | Verfüllung |
| 110 t | Verpressmaterial |
| 24 h | ibg arbeitet rund um die Uhr im 3-Schichtbetrieb |
Bei dieser Fachtagung werden neue Ergebnisse, technische Lösungen und Arbeitsmethoden bei der Erkundung, Bewertung, Sicherung und Verwahrung von unterirdischen Hohlräumen aus dem Altbergbau vorgestellt und Erfahrungen ausgetauscht.
[singlepic id=212 w=240 float=right] Die Bezirksregierung Arnsberg meldet 100 Tagesbrüche allein bis zum 30. Juni 2012. Es resultieren zwar nicht alle aus den Hinterlassenschaften des Bergbaus, aber schon jetzt ist es sehr wahrscheinlich, dass das „Rekordjahr“ von 2001 mit 174 Tagesbrüchen überschritten wird. In ganz NRW gibt es nach Schätzungen der Bergbau-abteilung der Bezirksregierung NRW über 60.000 verlassene Tagesöffnungen des Bergbaus, d.h. Stollenmundlöcher, Lichtlöcher und Schächte. „Bei einer Vielzahl dieser verlassenen Tagesöffnungen des Bergbaus ist von einer ständigen Gefährdung für die Tagesoberfläche auszugehen. Bei einer mangelhaften Sicherung und einer fortschreitenden Erosion, etwa durch Wassereintritte, erhöht sich in jedem Einzelfall im Lauf der Zeit die Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintritts“, erläutert Dezernent Peter Hogrebe von der Bergbauabteilung der Bezirksregierung NRW. Ob ein Grundstück in NRW in dem Geltungsbereich von bergbaubedingten Hinterlassenschaften liegt, können interessierte Bürger, Grundstückseigentümer, Bauherren und Architekten nun über das Online-Portal,
Gefährdungspotenziale des Untergrundes in NRW, das die Bezirksregierung Arnsberg mitentwickelt hat, erfahren.
Weitere Tipps und Informationen zu diesem Thema finden Sie auch bei uns unter Altbergbau/Immobilienkauf u.Bauvorhaben- Tipps
Bericht vom 10. Juli 2013, WAZ • zum Lesen bitte anklicken!
[singlepic id=211 w=240 float=right] In Bochum fand eine der größten Evakuierungen der letzten Jahre statt. Die britische Zehn-Zentner-Bombe mit 250 Kilo reinem Sprengstoff (TNT) schlummerte rund 68 Jahre in 5 Meter Tiefe unter einem Spazierweg in der Bochumer Grünanlage-Wiesental. Anders als sonst konnte der sensible Zünder nicht mit einer Fernsteuerung demontiert werden. Aufgrund der ungünstigen Lage musste der Feuerwerker Karl-Friedrich Schröder vom Kampfmittelräumdienst der Bez. Regierung Arnsberg selbst mit einer Rohrzange Hand anlegen. Nach 35 Minuten im Angesicht dieser gut erhaltenen und gewaltigen Bombe hielt Karl-Friedrich Schröder den Heckaufschlagszünder erleichtert in der Hand. Die meisten Anwohner zeigten großes Verständnis für die Evakuierung und so konnte schon am späten Nachmittag Entwarnung gegeben werden.